Partyspiele für Erwachsene

Je nach Party braucht es manchmal mehr als nur gute Drinks und das perfekte Buffet. Unterhaltung ist ebenfalls sehr wichtig, besonders wenn man sich nicht nur unterhalten will, sondern eben auch zusammen Spaß haben möchte.

 

Klassische Partyspiele

Wenn wir ganz ehrlich sind, können wir auch als Erwachsene noch so manches Spiel aus unserer Kindheit und Jugend spielen. Es muss ja nicht unbedingt Topfschlagen oder Stuhltanz sein. Klassische Party

Flaschendrehen

Eigentlich ein typisches Teenagerspiel, aber es muss ja nicht darum gehen, den Menschen auf der anderen Seite der Flasche zu küssen. Vielmehr könnte man einfach eine Version von Wahrheit oder Pflicht spielen, sodass entweder eine Aufgabe erfüllt werden muss oder man muss seine tiefsten Geheimnisse preisgeben.

Wer bin ich oder 20 Fragen

Das sind zwei verschiedene Spiele, die beide darauf abzielen die Identität eines Charakters oder eine Sache herauszufinden.

Bei Wer bin Ich, bekommen alle Teilnehmer einen Charakter zugeteilt und man muss durch gezielte Fragen versuchen herauszufinden, wer man ist. Hier sind nur Ja- oder Nein-Fragen zulässig, wobei der nächste Spieler an der Reihe ist, sobald ein Nein als Antwort kommt.

Bei 20 Fragen ist die Situation umgekehrt, denn ein Mitspieler denkt sich einen Charakter oder ein Objekt aus und alle anderen müssen innerhalb von 20 Fragen erraten, worum es sich handeln könnte. Auch hier gelten nur Ja- und Nein-Fragen.

Scharade

Spielt man am besten in Teams, um dem ganzen noch mehr Pfiff zu geben. Ein Mitspieler bekommt einen Begriff (Film, Aktivität, Buchtitel, Song, etc.), den er dann pantomimisch seinem Team übermitteln muss, welches den Begriff durch Zurufe erraten muss. Ein Zeitlimit erhöht den Druck!

Bier Pong Bier Pong

Das ist eigentlich ein Spiel, das aus amerikanischen Universitäten kommt, aber mittlerweile auch bei uns Anklang findet. Es gibt zwei Teams, die auf einem Tisch ausreichender Größe einander gegenüberstehen. Auf beiden Seiten des Tisches befinden sich mehrere mit Bier gefüllte Plastikbecher. Nun versucht man, einen Pingpongball mittels Aufpralls über die Tischmitte in einen gegnerischen Becher zu befördern. Gelingt dies, muss der gegnerische Spieler den Becher leeren. Spieler wechseln einander nach jedem Versuch ab. Das Team, welches alle seine Becher als erstes leeren musste, verliert.

Obgleich nicht notwendig, gibt es dafür mittlerweile ganze Spielsets, inklusive Tisch, Becher und Bälle.

Moderne Kartenspiele mit Witz

Wer die Klassiker aufpeppen möchte, wird im Bereich der Kartenspiele heutzutage schnell fündig werden. Es gibt inzwischen eine große Zahl irrwitziger, aber auch sehr schlüpfriger Kartenspiele, die jede Party beleben. Kartenspiele

Cards Against Humanity

Mit viel schwarzem Humor geht es bei diesem englischen Kartenspiel zur Sache. Hier muss man unvollständige Sätze mit sinnvollen oder unsinnigen Wörtern vervollständigen und dabei den Humor seiner Mitspieler treffen.

Exploding Kittens

Eine Art Russisches Roulette mit Karten, explodierenden Katzen und einer gehörigen Portion schrägem Humor.

Stadt, Land, Vollpfosten

Ein Kartenspiel mit weitaus mehr Kategorien als nur Stadt, Land und Fluss. Jeder Spieler erhält Buchstabenkarten, um die jeweils geforderten Kategorien mit passenden Begriffen zu erfüllen. Wer als erstes alle seine Buchstabenkarten los ist, gewinnt. Auch hier ist Kreativität und viel Humor erforderlich.

No Limit

Eine Kartenspielvariante von Wahrheit oder Pflicht. Die Karten bestimmen, welche peinlichen Aufgaben man erfüllen muss oder welche peinlichen Wahrheiten es preiszugeben gilt.

Kinderparty

Partyspiele für Kinder

Ob Geburtstagsfeier, Kostümparty oder auch ein Familienfest mit vielen Kindern, wer eine Kinderparty veranstaltet, muss für Unterhaltung sorgen. Hier stellen wir einige der beliebtesten Spiele für die Kleinen vor.

Spiele für Draußen

Im Sommer und bei schönem Wetter eignen sich einige Spiele ganz besonders für draußen. Kinder draussen

Sackhüpfen – Hier braucht es die großen Jutesäcke, in die sich alle Teilnehmer am Rennen hineinstellen und dann loshüpfen sobald der Startschuss fällt. Hindernisse oder ein Slalom sind auch möglich

Eierlaufen – Ein gekochtes Eis oder eine Kartoffel muss auf einem Löffel eine bestimmte Strecke getragen werden, ohne dass das wertvolle Gut fallen gelassen wird. Auch als Staffellauf möglich!

Dreibeinlauf – Zwei Kinder bilden ein Team und bekommen jeweils ein Bein an das des anderen gebunden, um dann dreibeinig eine bestimmte Distanz so schnell wie möglich zu bewältigen.

Dosen werfen – Gereinigte Blechdosen werden zu einer Pyramide gestapelt und mit einem Ball abgeworfen. Wer es schafft, möglichst viele Dosen mit möglichst wenigen Würfen umzuwerfen, gewinnt.

Spiele für Drinnen

Im Winter oder wenn das Wetter nicht mitspielt, gibt es auch vieles, was drinnen gespielt werden kann.

Stuhltanz / Reise nach Jerusalem – Für diesen Klassiker braucht es Stühle, die in einer Reihe aufgestellt werden. Dabei gibt es einen Stuhl weniger als Kinder am Spiel teilnehmen. Alle stehen um die Stühle herum. Dann wird Musik gespielt. Sobald diese aufhört, müssen alle Teilnehmer einen Stuhl einnehmen. Wer dies nicht schafft, scheidet aus. Mit jeder Runde wird ein weiterer Stuhl entfernt, bis am Ende die letzten zwei um einen Stuhl tanzen. Kann auch draußen gespielt werden!

Ich packe meinen Koffer – Alle Partygäste denken sich der Reihe nach aus, welche Utensilien sie in einen imaginären Koffer packen würden. Dabei muss der oder die Nächste immer alle Utensilien, die bereits genannt wurden, aufzählen. Wer zuerst etwas vergisst, ist raus.Stille Post

Ballontanz – Kinder tanzen paarweise zu Musik, wobei ein Ballon zwischen ihren Köpfen geklemmt ist. Wer seinen Ballon verliert, scheidet aus.

Stille Post – Ein Wort wird flüsternd von Person zu Person weitergegeben. Kommt am Ende wirklich das raus, was sich der erste ausgedacht hat?

Topfschlagen – Einem Kind werden die Augen verbunden. Nun muss es auf dem Boden suchend mit einem Holzlöffel einen Topf finden, unter dem ein Preis versteckt ist. Alle anderen helfen, in dem sie „heiß“ oder „kalt“ rufen, sobald das Kind sich dem Topf nähert oder entfernt.

Apfel fischen – Bei diesem Spiel müssen die Teilnehmer versuchen nur mit ihrem Mund einen Apfel aus einer Schüssel Wasser herauszufischen. Kann auch draußen gespielt werden.

Schokolade auspacken – Hier braucht es Messer, Gabel, Handschuhe, Schal und Mütze. Eine Tafel Schokolade wird mehrfach in Zeitungspapier eingewickelt und man muss eine 6 würfeln, um sich schnell Handschuhe, Schal und Mütze anzuziehen, und dann mit Messer und Gabel die Schokolade auszupacken. Währenddessen würfeln die anderen weiter und wer als nächstes eine 6 würfelt, darf entsprechend als nächster versuchen, die Schokolade auszupacken und zu essen.

Scharade – Eignet sich besonders für ältere Kinder. Es werden zwei Teams gebildet und ein Kind muss einen Begriff mit Händen und Füßen darstellen. Worte sind nicht erlaubt!

Die besten Suessigkeiten

Die beliebtesten Süßigkeiten der Deutschen

Die Deutschen naschen gerne. Das steht außer Frage. Aber was naschen wir eigentlich am liebsten? Eis oder Schokolade? Süßes oder Saures? Oder vielleicht doch Chips und Erdnüsse?

 

Die Top 5 der beliebtesten Süßigkeiten

Es gibt für alles eine Statistik, auch dafür, welche Süßigkeiten die Deutschen am liebsten verzehren. Dabei wird nicht nur nach Schokolade, Keks und Fruchtgummi unterschieden. Es geht sogar noch deutlich genauer. 

Im Jahr 2019 (aktuellere Zahlen liegen nicht vor) waren dies die beliebtesten Süßigkeiten der Deutschen:Schokolade

  1. Tafelschokolade (28,4%)
  2. Schokoriegel (21,4%)
  3. Kaugummi (18,2%)
  4. Fruchtgummi bzw. Weingummi (15,7%)
  5. Schoko Knabbersachen (14,2%)

Vollmilchschokolade ist am beliebtesten, gefolgt von Haselnussschokolade. Dass auch Kaugummis als Süßigkeit gelten und es auf Platz drei schaffen, mag den einen oder die andere überraschen, aber die Deutschen sind offenbar sehr viel am Kauen.

Schokoladenartikel schaffen es drei Mal unter die Top 5. Wir sind also ausgesprochene Süßmäuler und mit Schoki als Geschenk liegt man selten verkehrt. Dabei ist es allerdings tatsächlich sinnvoll, die Vorlieben des Beschenkten zu wissen, denn nicht jeder mag Vollmilchschokolade am liebsten und bei Haselnüssen reagiert so mancher sogar allergisch.

Welche Süßigkeiten mögen die Deutschen neben Schokolade?

Wer sich jetzt aufregt, dass nicht jeder Schokolade mag und es noch viele Alternativen gibt, dem sei natürlich Recht gegeben. Auf den weiteren Plätzen der Top 10 und darüber hinaus folgen vielfältige Süßigkeiten: Süßigkeiten

  1. Kräuter- und Hustenbonbons
  2. Pralinen (mit und ohne Alkohol) und andere Spezialitäten
  3. Gebäckriegel
  4. Kaubonbons
  5. Müsliriegel
  6. Lakritz
  7. Marzipan
  8. Andere Bonbons

Wer wurde befragt?

Die obige Liste ergab sich durch Befragung von mehr als 23.000 Personen in Deutschland. Dabei betrug das Mindestalter 14 Jahre. Die Befragung fand 2019 in persönlichen Interviews statt.

Außerdem gaben die Befragten zu den einzelnen Kategorien jeweils an, ob die jeweiligen Produkte „täglich“, „mehrmals pro Woche“ oder „ca. 1 Mal pro Woche“ verzehrt wurden.

Übrigens

Pro Jahr verschlingen die Deutschen über 30 Kilogramm an Süßigkeiten. Pro Person! Umgerechnet gibt jeder Deutsche (von Säugling bis Viele SuessigkeitenSenior) €100 für Süßes aus, was zusammen 14 Milliarden Euro ergibt. 

Wer sich in obiger Liste nicht wiederfindet, der ist vielleicht an den Statistiken des Bundesverbandes der deutschen Süßwarenindustrie interessiert. Die ist allgemeiner gehalten, stammt aber von 2018. Am allgemeinen Trend dürfte sich allerdings wenig getan haben.

Demnach essen die Deutschen zwar trotzdem Schokolade am liebsten, aber auch andere Favoriten schaffen es unter die Top 5:

  1. Schokolade (ca. 9,5 kg pro Kopf pro Jahr)
  2. Kekse und Co. (mehr als 7,5 kg pro Kopf pro Jahr)
  3. Fruchtgummis (etwa 5,9 kg pro Kopf pro Jahr)
  4. Chips und Knabberzeug (ca. 4 kg pro Kopf pro Jahr)
  5. Eis (etwa 3,5 kg pro Kopf pro Jahr)

Wenig überraschend ist hierbei vielleicht, dass neben Vanilleeis auf Platz 1, Schokoladeneis auf Platz 2 und Erdbeereis auf Platz 3 folgen.

Diese Statistiken hält sich übrigens an reine Verkaufszahlen, was sie definitiv aussagekräftig macht.

Letztlich hat jeder von uns seine eigenen Präferenzen bei Süßigkeiten. Es gibt auch solche, die ganz verzichten. Die haben wir hier aber nicht berücksichtigt.

Köln – Reisetipps

Städtetrips auch innerhalb Deutschlands sind beliebt. Dass auch die viertgrößte Stadt Deutschlands einen Besuch wert ist, wollen wir hier beweisen.

 

Sehenswürdigkeiten – Was man nicht verpassen sollte

Jede Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Das gilt natürlich auch für Köln.

Altstadt und Dom

Der Kölner Dom ist nicht nur weltberühmt, sondern auch Weltkulturerbe. Es ist daher wenig verwunderlich, dass er praktisch jede Liste über Koelner DomKölner Sehenswürdigkeiten anführt. Während der Eintritt in den Dom kostenfrei ist, zahlt man für den Besuch der Domschatzkammer und den Aufstieg des Südturms. Beides lohnt sich und unterstützt zudem den Dom. Und mit einem Kombiticket für beides spart man sogar noch ein paar Euro.

Auch empfiehlt sich eine Tour der Altstadt, wenn man schon mal dort ist. Ob der Dom dabei den Anfang oder das Ende macht, ist dabei weniger wichtig.

Rheinauhafen und Schokoladenmuseum

Beides darf man nicht verpassen. Da ist es praktisch, dass das Schokoladenmuseum am nördlichen Ende des Rheinauhafen liegt, also als RheinauhafenStart oder Ziel dienen kann. Am Wochenende finden am Rheinauhafen Design- und Kreativmärkte statt. Wer also gerne bummeln geht, ist hier gut bedient. 

Die moderne Architektur hier ist einen Besuch wert, aber auch viele Cafés und Bistros laden zum Verweilen ein.

Das Schokoladenmuseum ist eines der 10 meistbesuchten Museen Deutschlands und nicht nur für Kinder ein Highlight.

Flora – Der Botanische Garten Koelner Flora

Köln hat viel Natur zu bieten, aber besonders schön wird sie im Botanischen Garten, in der Flora, präsentiert. Das Festhaus ist das Herzstück des Gartens und steht unter Denkmalschutz.

Unweit davon findet sich übrigens der Skulpturenpark, mit vielen schrägen Exponaten, die alle zwei Jahre ausgetauscht werden.

Ein paar Insidertipps

Wer nicht nur die Touristenattraktionen sehen will, sondern Köln persönlicher erleben möchte, sollte sich etwas mehr Zeit mitbringen.

Meet & Eat Wochenmarkt – Dieser findet donnerstags auf dem Rudolfplatz statt und bietet allerlei Möglichkeiten zum Schlemmen. Theater

Hänneschen Stockpuppentheater – Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant. Hier werden alle Stücke auf Kölsch aufgeführt, und zwar seit 1802.

Ubiermonument – Hobbyarchäologen sollten sich das Ubiermonument anschauen, das älteste bekannte römische Bauwerk in Deutschland, welches auf das 4. Jahrhundert datiert. Aber Achtung, ein Besuch ist nur am ersten Donnerstag im Monat zwischen 14 und 17 Uhr möglich!

Odysseum – Wer mit Kindern in Köln ist oder einfach nur eine große wissenschaftliche Neugier hat, sollte das Odysseum nicht verpassen. Das „Erlebnishaus des Wissens“ kommt mit vielen Themenwelten und ist spannend für jedes Alter.

Allgemeine Tipps für Reisen nach Köln

An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, aber wie kommt man eigentlich in Köln herum? Da empfiehlt sich die Köln Card. Diese dient nicht nur als Tagesticket, sondern bietet auch Ermäßigungen auf den Eintritt zu vielen Attraktionen. Hop on Hop off

Man kann natürlich auch sogenannte Hop-On-Hop-Off Busse in Köln nutzen, um die bekanntesten Spots der Stadt zu erreichen. Hier sollte man sich ein Kombiticket für eine Schifffahrt auf dem Rhein besorgen, da man dann die Stadt nicht nur aus zwei Perspektiven erleben kann, sondern auch noch spart.

Wer Köln nicht auf eigene Faust erkunden möchte, kann sich auch diversen Rundgängen anschließen. Diese haben meist einen besonderen Fokus und im Anschluss kann man dann das unabdingbare Kölsch genießen.

Schminktipps für Kinder

Ob Halloween, Fasching oder der nächste Kindergeburtstag, es gibt viele Gelegenheiten für die Kinder geschminkt werden möchten. Manch ein Junge oder Mädchen könnte das ganze Jahr mit Farbe im Gesicht herumlaufen. Was aber ist dabei zu beachten, wenn man Kinder schminken möchte?

 

Die richtige Schminke

Kinderhaut ist empfindlich. Man sollte daher nie den Lippenstift oder Eyeliner verwenden, den man bereits Zuhause rumliegen hat. Es gibt Kinderschminkespezielle Schminke für Kinder, die man sich für die Gelegenheit anschaffen sollte.

Dabei ist zu beachten, dass die Kinderschminke als solche ausgewiesen ist, dermatologisch getestet wurde, keine Parabene enthält und am besten auf Wasser basiert. Dann ist sie nämlich auch wasserlöslich und leichter zu entfernen.

Schminke, die hingegen auf fett basiert ist, ist schwieriger zu entfernen und kann sogar die Poren der Kinderhaut verstopfen.

Am besten ist überdies die Verwendung von Naturprodukten, die nachhaltiger und schonender sind.

Wo bekommt man Kinderschminke?

Saisonal (sobald im Oktober Halloween ansteht) findet man sie in alle Drogerien. Es gibt natürlich auch Kostümgeschäfte, die das ganze Jahr geöffnet sind und ebenfalls Kinderschminke im Sortiment haben. Darüber hinaus findet man Kinderschminke überall dort, wo man auch Kinderkostüme findet, zumeist also auch in Spielwarenläden.

Wie lange kann man Kinderschminke verwenden? Schminke schlecht

Auch Schminke kann schlecht werden bzw. nicht über Jahre hinweg verwendet werden. Ist man sich nicht sicher, ob die Schminke vom letzten Jahr auch dieses Jahr noch ihren Dienst erfüllt, kann man sie zunächst an einer Hautstelle testen, die weniger empfindlich ist (beispielsweise am Arm).

Hat sich bereits Wasser abgesetzt oder die Konsistenz der Schminke verändert, sollte man sie entsorgen.

Weitere Schminkutensilien

Wer nicht mit den Fingern schminken möchte (was ruhig den Kindern selbst überlassen bleiben kann), braucht natürlich noch ein paar Utensilien zum Schminken. Hierzu gehören Schminkschwämme, Pinsel mit verschiedenen Stärken, Feuchttücher und Haarklammern bzw. ein leichtes Tuch, um die Haare aus dem Gesicht zu halten.

Vorgehensweise beim Schminken von Kindern

Kinder zu schminken ist eine eigene Herausforderung, denn die Kleinen sind ungeduldig und zappelig. Ein bisschen Übung und gute Vorbereitung spart daher Zeit und führt zu schnelleren Ergebnissen, zur Freude aller Beteiligten.

Wer noch nie ein Kind geschminkt hat, sollte sich auf YouTube einschlägige Videos anschauen. Grundsätzlich sollte man aber folgende Kinder schminkenDinge parat haben:

  • Kinderschminke und Schminkutensilien
  • Verschiedene Farbpaletten
  • Motive für Jungen und Mädchen
  • Accessoires (Glitter, Spangen, Augenklappe und rote Nase, etc.)

Dann gilt, vom Groben ins Feine zu arbeiten. Dementsprechend werden größere Flächen zunächst nach Bedarf grundiert (besonders wenn aus dem Kind ein Tier wird), bevor man sich an die Feinarbeiten macht (Schnurrhaare, Augenschminke, etc.). Für die großen Flächen eigenen sich vor allem Schwämme zum Auftragen, während die Pinsel für die Feinarbeit herangezogen werden.

Außerdem ist wichtig, dass die Farbe Gelegenheit zum Trocknen hat, sonst verläuft sie ineinander oder verschmiert unschön.

Ein Geheimtipp: Wattestäbchen! Die erlauben auch das Ausmerzen kleiner Fehler und können zum Justieren benutzt werden. Mit ein wenig Wasser benetzt machen sie vieles leichter beim Schminken.

Beliebte Motive

Natürlich wollen die Jungs am liebsten Piraten sein, aber auch Löwen und Clowns sind beliebt bei ihnen. 

Die Mädchen sind hingegen lieber Prinzessinnen, Blumen oder auch Katzen.

Biersorten

Die 10 besten Biersorten Deutschlands

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Wenn man also wissen will, welches die besten Biersorten Deutschlands sind, sollte man sich an knallharte Statistiken und repräsentative Umfragen halten.

 

Deutschland trinkt regional Bier regional

In vielen Fällen jedenfalls. Es kann kaum verblüffen, dass Erdinger Weissbräu beispielsweise in Bayern am häufigsten getrunken wird. Die Berliner hingegen trinken sowohl Berliner Kindl als auch Berliner Pilsner am liebsten.

Und so geht es in den meisten Bundesländern weiter. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass es auch immer mehr Mikrobrauereien gibt, die nur eine kleine Stammkundschaft haben, aber nichtsdestotrotz ausgezeichnetes Bier produzieren. In Umfragen oder Statistiken wird man diese Biere allerdings weniger finden.

Das sind die beliebtesten Biersorten in Deutschland Bier Top 5

Welches Bier man am besten findet, muss jeder für sich entscheiden. Hier konzentrieren wir uns daher auf die reinen Zahlen, um die beliebtesten Biere in Deutschland zu finden. 

Befragt wurden etwa 30.000 Deutsche (ab 18 Jahre) im Zeitraum von April 2019 bis April 2020. Die Umfrage wurde von YouGov online durchgeführt und kann als repräsentativ betrachtet werden.

  • Krombacher: Das Bier liegt mit 16,8% an erster Stelle und wird vor allem in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein getrunken. Erstmals urkundlich erwähnt 1803, ist Krombacher heute die größte Privatbrauerei Deutschlands.
  • Becks: Folgt mit 12,9% auf dem zweiten Platz und ist besonders in Bremen und Hamburg beliebt. Gegründet im Jahr 1873, gehört das Unternehmen mittlerweile zu Anheuser-Busch InBev. und ist auch im Ausland beliebt.
  • Warsteiner: Knapp auf dem dritten Platz landet Warsteiner mit 12,5%. Obgleich Warsteiner nirgends den ersten Platz schaffte, landete die Marke erstaunlich häufig auf dem dritten Platz (in Hamburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz). Im Saarland reichte es für den zweiten Platz für die bereits 1753 gegründete Traditionsmarke. 
  • Erdinger: Kein Weißbier ist so beliebt wie das 1886 gegründete Erdinger Weissbräu. Mit 11,8% auf der Rangliste ist es auch über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Auch das Erdinger befindet sich noch in Privatbesitz und der Firmensitz ist noch immer in Erding, unweit von München.
  • Bitburger: Mit 11,6% landet Bitburger auf dem fünften Rang in Deutschland. Allerdings ist das Bier aus einer Privatbrauerei, die 1817 in Rheinland-Pfalz gegründet wurde, nicht nur dort, sondern auch im Saarland auf dem ersten Platz. 

Wer schaffte es noch unter die Top 10? Bier Top 10

Auch auf den Plätzen 6 bis 10 bleibt es durchaus interessant.

  • Paulaner: Ebenfalls aus Bayern stammend, erzielte Paulaner immerhin noch 10,6% im Ranking. Die Traditionsmarke ist seit 1634 dabei.
  • Radeberger: Obgleich auf Platz sieben mit genau 10%, wird Radeberger regional in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen tatsächlich am liebsten getrunken. Gegründet wurde die Marke 1872 in Radeberg nahe Dresden.
  • Franziskaner: Deutschlandweit schafft das Bier es nur auf 9,5%, aber im heimatlichen Bayern ist es mit 21,7% am beliebtesten. Die Brauerei hat Wurzeln, die bis 1363 zurückreichen.
  • Jever: Mit 9,2% schafft Jever es auf Platz 8. Das Bier existiert seit 1848 und wird bereits seit 1870 in grünen Flaschen ausgeliefert.
  • Veltins: Das Bier schafft es mit gerade 8,5% noch unter die Top 10, aber nirgends auf den ersten oder zweiten Platz. Gegründet 1824, ist das Unternehmen noch heute in Familienbesitz.
Partybuffet

Das perfekte Partybuffet

Partys sind immer eine tolle Gelegenheit mit Freunden, Familien und Kollegen zusammenzukommen – ob in kleinem oder großem Rahmen. Für die Bewirtung der Gäste eignet sich besonders ein Buffet. Aber damit alles perfekt wird, muss man an vieles denken. Wir helfen weiter.

 

Der Anlass und die Gäste Anlass und Gaeste

Nicht jedes Partybuffet wird gleich aussehen, denn der Anlass und die Gäste sind entscheidend bei der Planung. Wird eine Verlobung gefeiert, so geht es vielleicht etwas kostspieliger mit bestelltem Catering. Bei einer Halloweenparty darf es auch auf dem Buffet witzig, ausgefallen und gruselig hergehen.

Auch die Zusammensetzung der Gäste ist wichtig bei der Planung des Buffets. Sind Kinder dabei, muss entsprechendes Fingerfood dabei sein. Gibt es viele Vegetarier, sollte man mit dem Fleisch nicht übertreiben, aber fehlen darf es natürlich nicht. 

Das Essen

Der wichtigste Bestandteil eines Buffets ist fraglos das Essen. Hier sollte man wissen, ob man seine Gäste satt bekommen möchte oder das Buffet nur eine Beigabe ist, die Fingerfood und andere Kleinigkeiten beinhaltet, während man sich sonst eher auf Getränke und Konversation konzentriert. Essen

Ein perfekt abgerundetes Buffet, welches beides möglich macht, beinhaltet Fingerfood, leichte und deftige Salate, ein Süppchen und gegebenenfalls ein oder zwei Hauptgerichte. Viele Kleinigkeiten können allerdings auch satt machen. Ein variantenreiches Buffet kann reizvoll sein und wenn man von allem probiert hat, sind die meisten Gäste am Ende satt und zufrieden.

Hier ist es vor allem interessant, internationales Fingerfood anzubieten, wobei eine sinnvolle Zusammenstellung empfehlenswert ist (Spring Rolls neben Würstchen im Schlafrock könnte Gäste irritieren).

Wer das Geld hat und in der Küche weniger kreativ ist, kann sein Buffet natürlich vom Caterer kommen lassen. Ein professioneller Caterer bietet nicht nur ein spannendes Menü, sondern richtet dies auch attraktiv an.

Die Getränke Getraenke

Auch hier ist es wichtig, seine Gäste zu kennen. Wasser, Wein, Bier, Saft, Schorlen und Softgetränke sollten in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Aber je nach Party, könnten Cocktails oder raffinierte Longdrinks zu einem Highlight für Gäste werden.

Hier braucht es einiges mehr an Zutaten, aber man muss auch wissen, wie gemixt wird. Glück ist, wenn jemand aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis hilft. Einen Aficionado für Gin kennt man eigentlich immer.

Geschirr, Besteck und andere Utensilien Geschirr und Besteck

Den meisten von uns wird es gelingen, ein Dutzend Gäste zu unterhalten, ohne dass wir gleich neues Geschirr und Besteck anschaffen müssen. Danach wird es kritisch und abermals ist wichtig, was für eine Party wir feiern und wer kommt. Plastik ist out und Papierteller sind auch nicht so schön. Es gibt aber auch nachhaltigere Alternativen für Partygeschirr, die man leicht wiederverwenden und in einer Kammer aufbewahren kann.

Auch hier ist es möglich, vom Caterer alles mitbringen zu lassen oder aber extra Partyequipment auszuleihen. Jede größere Stadt verfügt mittlerweile über Eventausstatter.

Oder jeder bringt was mit Jeder bringt was mit

Bei einer Party unter Freunden oder Kollegen könnte aber auch einfach jeder etwas mitbringen. Ob es Getränke, Knabbereien oder Essen fürs Buffet ist. Wichtig hierbei ist eine gute Koordination, damit nicht jeder Kartoffelsalat mitbringt.

Den größten Spaß kann man haben, wenn ein Partybuffet nicht perfekt vom Caterer angerichtet wurde, sondern mit viel Liebe von allen Beteiligten zusammengestellt wurde.

Fingerfood

Einfaches & schnell gemachtes Fingerfood

Für das nächste Partybuffet darf es lecker aber möglichst wenig aufwendig sein? Wie wäre es mit Fingerfood? Das ist oft schnell vorbereitet, vielfältig und vor allem auch in großer Menge einfach eine tolle Sache.

 

Die Käseplatte Kaeseplatte

Der Anlass spielt dabei praktisch keine Rolle, Käse geht immer. Es sei denn, man macht ein komplett veganes Buffet. Aber abgesehen davon, geht man für eine ordentliche Käseplatte am besten zur Käsetheke. Diverse Hartkäsesorten, am besten schön würzig, sowie schmelzenden Weichkäse und vielleicht einen Blaukäse darf man reichen. Dazu passt Baguette, Trauben, Beeren sowie Walnüsse.

Hummus und andere Dips Dips

Selbstgemachtes Hummus ist eine feine Sache, aber im Feinkostladen gibt es eine deutlich größere Auswahl. Frisch muss es sein und nicht zu trocken. Um es besonders hübsch aussehen zu lassen, ist Hummus mit extra Zutaten gut geeignet, von roter Beete über Paprika bis Curry geht sehr vieles.

Tsatsiki, Tahini, Babaganoush, Guacamole sind ebenfalls tolle Dips, die hervorragend auf jedes Buffet passen. Neben Brot oder Baguette, sollte frisches Gemüse (Gurke, Paprika, Karotte, Sellerie) dazu gereicht werden.

Würstchen im Schlafrock Wuerstchen im Schlafrock

Vielleicht nicht das inspirierteste Fingerfood, aber fehlen sollte es auch nicht. Und einfach ist es allemal. Man besorgt sich am besten die kleinsten Bockwürstchen oder Wiener, die man finden kann, rollt sie in Teig und ab in den Ofen. Übrigens, auch Blätterteig ist als Variante durchaus zu empfehlen.

Gefüllte Teigtaschen

Und da wir schon beim Blätterteig sind, gefüllte Teigtaschen sind ebenfalls sehr einfach vorbereitet und ein toller Partysnack. Teigtaschen

Am besten schneidet man den Blätterteig in Quadrate, damit man die Teigtaschen leichter füllen kann. Und dann lässt man der Kreativität freien Lauf. Man kann gewürztes Hackfleisch für die Einen wählen, oder Spinat mit Feta für die Anderen. 

Gemüse geht in vielen Varianten und auch Käse darf nicht fehlen. Nur das Würzen darf man nicht vergessen, sonst wird es fad.

Hackbällchen und Gemüsebällchen

Gehacktes eignet sich bei Partys sowieso besonders gut, auch in der Form von Hackbällchen. Auch hier braucht es nur Hack und Würze.  HackbaellchenDann brät man das ganze schnell an und schon kann es serviert werden. Mit Brot, Gemüse oder Käse. Hack lässt sich übrigens besonders einfach modifizieren, wenn der Käse gleich rein soll oder extra Gemüse mit in die Masse geknetet werden darf.

Das Gleiche kann man mit einer Gemüsemischung (Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Mais) machen. Alles zu einer Masse verarbeiten, nach Geschmack würzen und ab in die Pfanne.

Mittlerweile gibt es auch veganes Hack, das genauso gut verwendet werden kann.

Auberginen- und Zucchiniröllchen Aubergine Roellchen

Hier braucht man nur ausreichend große Auberginen und Zucchini, damit es gelingt. Beides muss längs in dünne Scheiben geschnitten werden und dann kann man das Ganze mit entsprechendem Füllmaterial schon rollen.

Passend sind auch hier Feta, Oliven, Mozzarella, Tomaten, Schinken, Pilze oder getrocknete Tomaten. Zur besseren Verarbeitung sollten einige Zutaten zerhackt oder geschnitten werden. Gewürze nicht vergessen und dann ab in den Ofen.

Canapés Canapes

Der Klassiker unter den Fingerfoods sind Canapés. Ob man Baguette oder schönes Brot als Basis nutzt, ist weniger wichtig. Die Kreativität beim Belag ist entscheidend. Hier geht von herzhaft bis süß fast alles.

Beim Belegen sollte man vornehmlich auf Handlichkeit achten, damit nicht die Hälfte auf dem Weg zum Genuss runterfällt.